Die größten Ängste der Generation Y

Terror und Krieg sind die Angstmacher Nummer Eins und Drei unter jungen Menschen in Deutschland. An zweiter Stelle rangiert die Angst vor Altersarmut, so eine aktuelle Studie. Dennoch legt über die Hälfte der 16- bis 35-Jährigen nichts für später zurück.

Gegen Krieg und Terror ist man in der Regel machtlos. Diese Ängste sind daher mehr als verständlich. Doch dass die Sorge um die Sicherung des Lebensstandards im Alter an zweiter Stelle unter den größten Angstmachern rangiert, wundert dann doch. Immerhin lässt sich gegen Altersarmut etwas unternehmen – vor allem, wenn man bereits in jungen Jahren damit beginnt.

Trotz der Furcht vor finanziellen Engpässen im Alter sorgen 54 Prozent der Millennials nicht für später vor. Laut einer aktuellen Studie des F.A.Z.-Institut begründet dies jeder sechste Befragte mit fehlenden finanziellen Mitteln. Dagegen hoffen rund 20 Prozent der Generation Y auf ihre zunehmende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Ihr künftig steigendes eigenes Einkommen mache die frühzeitige Bildung von Rücklagen zur Altersvorsorge überflüssig, so die Einschätzung der Umfrageteilnehmer.

Einen wichtigen Grund für diese Untätigkeit sehen die Autoren der Studie in dem eher schwach ausgeprägtes Wissen um die Möglichkeiten einer privaten Altersvorsorge. Dies sei nicht verwunderlich, denn für 26 Prozent der Befragten seien Versicherungsthemen zu langweilig und zu kompliziert, um sich damit intensiv auseinanderzusetzen. So räumen rund 40 Prozent der 18- bis 29-Jährigen dem Thema trotz aller Befürchtungen keine Priorität ein und schieben ihre Vorsorgepläne auf die lange Bank. Wir können helfen und sprechen eure Sprache, bitte schaut bei uns vorbei:

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